Popstar Taylor Swift wollt ein klares Zeichen setzen: Frauen müssen es sich nicht gefallen lassen, begrapscht zu werden. Genau das war Taylor Swift nämlich 2013 bei einem Meet & Greet passiert. Ein Mitarbeiter eines Radiosender hat ihr unter den Rock gefasst, während sie mit ihm ein Erinnerungsfoto machte.

Taylor war in diesem Moment zu geschockt, um zu reagieren. Sie informierte aber den Radiosender vom Verhalten des Mitarbeiters – woraufhin dieser seinen Job verlor. Er verklagte daraufhin Taylor Swift – sie hätte gelogen und der Vorfall hätte so nie stattgefunden. Das ließ Taylor nicht auf sich sitzen: Sie reagierte mit einer Gegenklage wegen sexueller Belästigung. Dabei ging es ihr nicht um Geld: Als Entschädigung verlangte sie einen symbolischen Dollar.

Ihre Botschaft: Kein Mädchen und keine Frau sollte sich sexuelle Belästigungen gefallen lassen. Nach einer Beratungszeit von vier Stunden gaben die Geschworenen vor Gericht schließlich ihr Urteil ab: Taylor wurde von dem Radiomoderator belästigt. Für Taylor ein wichtiges Zeichen – sie hofft, dass sich auch andere nicht durch Belästigungen unterkriegen lassen sondern sich wenn nötig vor Gericht dagegen wehren.

 

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